Von der Sehnsucht zur Entscheidung: Rentner wagen den Schritt nach Ungarn
Von der Sehnsucht zur Entscheidung: Wie Rentner den letzten Schritt ins Glück wagen
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Wo leben viele deutsche Rentner in Ungarn?
Ein kühler Septemberabend in Nürnberg. Helene und Georg, beide Anfang 70, sitzen zwischen Umzugskartons. Die Wohnung hallt leer, der Duft von frisch gebrühtem Tee mischt sich mit einer schweren Stille. „Wir haben ein Leben lang gearbeitet, aber so wollte ich nicht älter werden“, sagt Helene. Georg antwortet mit leiser Stimme: „Vielleicht ist jetzt genau der richtige Moment.“ Am nächsten Morgen fahren sie nach Balatonfüred im Komitat Veszprém – mit Herzklopfen und der Sehnsucht nach einem letzten großen Aufbruch.
Deutsche Rentner am Balaton: Gemeinschaft und neue Wege
Schon bei der Ankunft merken sie: Am Balaton sind sie nicht allein. Viele Deutsche haben hier ihren Ruhestand gefunden. Ob in Balatonfüred, Keszthely oder Hévíz – die Region ist längst ein Magnet für Auswanderer. Sie stoßen auf Nachbarn, die ihre Sprache sprechen, auf Stammtische und Freundeskreise, die jeden willkommen heißen. Erste Informationen hatten sie im Ratgeber Auswandern nach Ungarn gefunden. Die praktische Erfahrung zeigt: Gemeinschaft ist hier kein leeres Wort.
Von Foren zur Realität: Austausch und Orientierung
Bevor sie aufbrachen, lasen Helene und Georg regelmäßig im Forum Ungarn-Foren. Dort fanden sie Antworten auf Fragen, die sie allein nie gelöst hätten: Hauskauf, Gesundheitssystem, Bankkonten. Und sie verstanden: Andere hatten denselben Mut aufgebracht – und waren glücklich damit. Der Austausch nahm ihnen die Angst, der Schritt wurde leichter.
Vom Zögern zum Handeln: Der letzte Schritt
Natürlich gab es Zweifel: Was, wenn sie Heimweh bekommen? Was, wenn die Sprache eine Hürde bleibt? Aber in Geschichten über das Ankommen in Ungarn lasen sie, dass genau diese Ängste normal sind – und dass sie vergehen. Helene und Georg beschlossen, dass Zögern nur mehr Zeit stiehlt, als es Sicherheit gibt.
Ihr Alltag in Balatonfüred
Heute sitzen sie morgens bei Kaffee auf dem Balkon, blicken auf den See und plaudern mit Nachbarn. Am Markt kaufen sie frisches Gemüse, am Nachmittag besuchen sie das Thermalbad in Hévíz. Georg sagt: „Wir sind nicht reicher geworden – aber wir leben reicher.“ Und Helene lächelt: „Der letzte Schritt war der schwerste. Und der wichtigste.“
Fazit: Der Mut wird belohnt
Von Nürnberg nach Balatonfüred war es nicht nur eine Reise, sondern eine Entscheidung für ein neues Leben. Was bleibt, ist Heimat im Herzen. Was wächst, ist ein Alltag voller Ruhe, Gemeinschaft und Freude. Der Traum vom Ruhestand in Ungarn ist keine Illusion – er beginnt mit dem Mut, den letzten Schritt zu gehen.
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Hinweis: Alle Angaben erfolgen nach bestem Wissen und Gewissen, jedoch ohne Gewähr. Die Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Für Entscheidungen, die auf Grundlage dieser Informationen getroffen werden, kann keine Haftung übernommen werden – jeder ist selbst verantwortlich für sein Handeln. Verwendete Bilder stehen in keinem direkten Zusammenhang mit dem Text und dienen lediglich der Illustration.
Kontakt & Pressekontakt / Mappe
Marion Schanne
im Komitat Vas – Zala – Somogy – Veszprém, Ungarn
E-Mail: marion@einwandererhilfe.de
WhatsApp (schriftlich): +49 (0)151 11153614
Ungarn-Foren – Austausch & Gemeinschaft
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