Lenti (Zala): Warum Rentner hier bezahlbar wohnen und glücklich leben können

Kann ich mir als Rentner in Ungarn ein kleines Haus mit Garten leisten?

Rentnerpaar steht herzlich lächelnd vor einem kleinen Haus mit Garten in Lenti (Zala) – Antwort auf die Frage: Kann ich mir als Rentner in Ungarn ein kleines Haus mit Garten leisten?

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Auswandern nach Ungarn mit Herz und Verstand



Finanzielle Sorgen in Deutschland und die Hoffnung auf ein neues Leben in Ungarn

Es ist ein grauer Septembermorgen in Berlin. Anna und Klaus, seit Jahrzehnten verheiratet, sitzen schweigend am Küchentisch. Der Stapel mit Rechnungen liegt zwischen ihnen, als wäre er ein dritter Gast. „Wir haben gearbeitet, gespart – und trotzdem reicht es hinten und vorne nicht“, sagt Anna mit brüchiger Stimme. Klaus schaut auf die Anzeige am Laptop: Ein kleines Haus in Lenti im Komitat Zala, mit Garten, Obstbäumen und einem Schuppen. „Vielleicht ist das unsere Chance“, flüstert er. In diesem Moment keimt eine Hoffnung: ein neues Leben, überschaubar, bezahlbar – und voller Möglichkeiten.

Die leisen Freuden des Alltags: Garten, Sonne, Nachbarn – was wirklich zählt

Einige Wochen später stehen sie tatsächlich in Lenti vor einem kleinen Haus. Der Garten ist verwildert, aber Apfelbäume tragen Früchte. Der Nachbar winkt freundlich über den Zaun. Die Luft riecht nach Erde und Freiheit. „Nicht groß, nicht perfekt – aber vielleicht genau richtig“, denkt Anna. Auf ihrer Reise nach Ungarn hatten sie zuvor viel recherchiert, unter anderem im Ratgeber Auswandern nach Ungarn. Sie wussten: Der Traum vom Haus mit Garten ist nicht nur ein Märchen – er ist für viele Rentner machbar.

Warum ein Haus in Ungarn bezahlbar bleibt

Die Preise sind in vielen Regionen, besonders abseits des Balaton-Tourismus, noch überschaubar. In Dörfern wie Lenti, Zalaszentgrót oder auch in kleineren Orten des Komitats Vas finden sich kleine Häuser mit Grundstücken, die oft weniger kosten als eine Garage in Berlin. Nebenkosten wie Strom, Wasser und Abgaben sind im Vergleich zu deutschen Städten geringer. Den Überblick behalten sie durch den Austausch in den Ungarn-Foren, wo andere Auswanderer ihre Erfahrungen teilen.

Wichtige Fragen beim Hauskauf

  • Grundstücksgröße und Pflegeaufwand: Schaffen wir den Garten noch alleine?
  • Zustand der Immobilie: Renovieren wir selbst oder mit Hilfe?
  • Lage: Nähe zu Arzt, Apotheke und Einkaufsmöglichkeiten?
  • Rechtliches: Grundbuch, Lastenfreiheit und Vertragssicherheit.

Ein Alltag, der neue Leichtigkeit bringt

Nach einigen Monaten haben Anna und Klaus ihren Rhythmus gefunden. Morgens sammeln sie Äpfel, mittags trinken sie Kaffee auf der Veranda, nachmittags erledigen sie Besorgungen im Ort. Abends sitzen sie mit Nachbarn zusammen, die ihnen ungarische Wörter beibringen. „Wir wollten nur ein kleines Haus“, sagt Klaus, „aber wir haben ein neues Leben gefunden.“ Im Rentner-Blog über das Auswandern nach Ungarn erkennen sie sich wieder: Menschen, die loslassen und Neues annehmen.

Der Unterschied liegt im Alltag

Was zählt, sind nicht Luxus oder große Räume. Es sind die leisen Freuden: ein Stück Garten, Sonne auf der Haut, das Lachen der Nachbarn über den Zaun. Anna sagt: „Wir haben nicht alles, was wir früher hatten. Aber wir haben endlich das, was wir wirklich brauchen.“

Fazit: Kleine Häuser, große Wirkung

Von Berlin nach Lenti war es ein weiter Weg – nicht nur geografisch, sondern im Herzen. Der Schritt brachte Mut, Zweifel und Hoffnung zugleich. Heute wissen Anna und Klaus: Ja, man kann sich als Rentner in Ungarn ein kleines Haus mit Garten leisten. Und manchmal reicht genau das, um endlich in Ruhe und mit Freude älter zu werden.

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Kontakt & Pressekontakt / Mappe

Marion Schanne
im Komitat Vas – Zala – Somogy – Veszprém, Ungarn
E-Mail: marion@einwandererhilfe.de
WhatsApp (schriftlich): +49 (0)151 11153614

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Einwandererhilfe.de – Alltagshilfe für Auswanderer
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