Der Traum vom Neustart: Rentner wagen den Schritt nach Ungarn
Der Traum vom Neustart: Wie viel Mut braucht es wirklich, Deutschland im Ruhestand zu verlassen?
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Warum wandern so viele Rentner nach Ungarn aus?
Es ist ein kühler Septembermorgen in Hannover. Monika und Dieter, seit fast fünfzig Jahren verheiratet, sitzen zwischen gepackten Kisten und alten Fotoalben. „Wir lassen so viel zurück“, flüstert Monika, während sie den Blick nicht von den Erinnerungen an der Wand abwenden kann. Dieter nimmt ihre Hand. „Aber wir gewinnen Zeit, Ruhe und vielleicht ein Stück Freiheit zurück.“ Am nächsten Tag fahren sie nach Körmend im Komitat Vas, voller Zweifel – und voller Hoffnung.
Ein Neustart im Alter: Sehnsucht und Mut
Am Bahnhof von Körmend empfängt sie ein sonniger Septembernachmittag. Bunte Straßen, freundliche Nachbarn und die Weite der Landschaft machen Mut. Sie hatten in Deutschland viele Nächte überlegt, ob der Schritt nicht zu groß sei. Doch die Sehnsucht nach einem ruhigeren Leben war stärker. Ein ausführlicher Artikel auf Auswandern nach Ungarn hatte ihnen den Anstoß gegeben: nicht länger träumen, sondern handeln.
Zwischen Abschiedsschmerz und neuer Freiheit
Natürlich bleibt das Loslassen schmerzhaft. Freunde in Hannover, das vertraute Café an der Ecke, die Enkel in greifbarer Nähe. Aber im Gegenzug finden sie Rituale, die neu tragen: ein Spaziergang durch die Puszta, ein Glas Wein mit Nachbarn, der Duft frischer Paprika auf dem Wochenmarkt. In einem Blog über das Ankommen in Ungarn hatten sie gelesen, dass diese kleinen Momente entscheidend sind, um sich zuhause zu fühlen.
Mut wird belohnt – mit Klarheit und Gemeinschaft
Die größte Frage war: „Schaffen wir das?“ Die Antwort fanden Monika und Dieter Schritt für Schritt. Ärzte, Märkte, Mietvertrag – nichts geschah von heute auf morgen. Aber mit jeder erledigten Aufgabe wurde aus Unsicherheit Vertrauen. Hilfreich waren die Insider-Tipps 2025 für Rentner, die sie vor Stolperfallen bewahrten.
Heute lachen sie über ihre Ängste. Dieter sagt: „Wir haben nicht weniger Heimat – wir haben zwei.“ Und Monika ergänzt: „Der Mut war das Einzige, was wir wirklich brauchten.“
Ihr Alltag im Septemberlicht
Morgens besuchen sie das Thermalbad, mittags erledigen sie Einkäufe auf dem Markt, abends trinken sie Tee auf ihrem Balkon mit Blick auf den Fluss Rába. Aus dem Traum vom Neustart wurde Wirklichkeit. Ungarn ist nicht nur günstiger – es ist ein Ort, an dem das Leben im Ruhestand wieder Weite und Sinn bekommt.
Fazit: Der Traum beginnt mit dem ersten Schritt
Mut heißt nicht, keine Angst zu haben. Mut heißt, trotzdem zu gehen. Monika und Dieter haben es gewagt – und ihr September in Körmend beweist: Ein Neubeginn ist möglich, wenn man loslässt und das Herz offenhält.
Artikel Ende
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Kontakt & Pressekontakt / Mappe
Marion Schanne
im Komitat Vas – Zala – Somogy – Veszprém, Ungarn
E-Mail: marion@einwandererhilfe.de
WhatsApp (schriftlich): +49 (0)151 11153614
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