Gesund älter werden in Ungarn: Thermalbäder und moderne Kliniken
Gesund älter werden in Ungarn: Zwischen Thermalbad und moderner Medizin
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Septembermorgen in Frankfurt – die Sehnsucht nach Linderung
Der Regen rauscht über die Dächer von Frankfurt. Im Wohnzimmer reibt sich Marianne die schmerzenden Knie, während ihr Mann Karl leise die Zeitung faltet. „Es ist nicht nur das Geld“, sagt sie, „es ist die Gesundheit. Ich will die Jahre, die uns bleiben, nicht in Wartezimmern verbringen.“ In diesem Moment fällt die Entscheidung: Sie wandern nach Ungarn aus, dorthin, wo Thermalquellen und moderne Medizin eine neue Perspektive eröffnen.
Thermalbad und Lebensfreude im Komitat Vas
Einige Wochen später steigen sie in Sárvár im Komitat Vas aus dem Bus. Die Spätsommersonne wärmt, und schon am ersten Nachmittag sitzen sie in einem der bekannten Thermalbäder. Das Wasser umhüllt die Gelenke, die Schmerzen lassen nach, und beide spüren: Hier beginnt ein neues Kapitel. „Gesund älter werden in Ungarn“ ist keine leere Floskel – es ist Alltag. In einem Ratgeber über Auswandern nach Ungarn als Rentner 2025 hatten sie bereits gelesen, dass genau diese Kombination aus Heilwasser und guter medizinischer Versorgung viele überzeugt.
Warum gerade Ungarn? Drei Gründe für den Neuanfang
- Thermalquellen: Über 1.000 Heil- und Thermalbäder, ideal für Gelenke, Rücken und Herz-Kreislauf.
- Moderne Kliniken: In Städten wie Szombathely und Győr gibt es moderne Krankenhäuser und spezialisierte Fachärzte.
- Bezahlbarkeit: Behandlungskosten und Medikamente sind oft günstiger als in Deutschland, ohne auf Qualität verzichten zu müssen.
Zwischen Alt und Neu – Heimat im Herzen
Natürlich bleibt die Heimat wichtig. Sonntags backt Marianne noch immer ihren Apfelkuchen nach Frankfurter Rezept, während Karl den Anruf der Kinder entgegennimmt. Doch beide öffnen sich: ein paar Wörter Ungarisch, Spaziergänge mit Nachbarn, Gespräche in Cafés. Inspiration für diesen Weg fanden sie auch im Blog über das Ankommen als Rentner in Ungarn. Die größte Hilfe waren praktische Insider-Tipps für Auswanderer, die halfen, Arztbesuche und Krankenkassenfragen sicher zu klären.
Ein Tagesablauf, der heilt
Morgens ein Gang ins Thermalbad, mittags ein Besuch beim Markt, abends ein leichter Spaziergang durch die Altstadt – so sieht ihr Alltag heute aus. Karl sagt: „Ich habe weniger Tabletten und mehr Lebensfreude.“ Marianne nickt: „Gesund älter werden in Ungarn bedeutet für mich: Schmerzen loslassen, Freude gewinnen.“
Fazit: Heilen und Leben im Gleichgewicht
Am Septemberabend sitzen sie im Park von Sárvár. Das Licht legt sich golden über die Burg und das Thermalbad. „Wir wollten nicht reich sein, sondern gesund und zufrieden“, sagt Marianne. Und genau das haben sie gefunden – zwischen Thermalwasser und moderner Medizin.
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Kontakt & Pressekontakt / Mappe
Marion Schanne
im Komitat Vas – Zala – Somogy – Veszprém, Ungarn
E-Mail: marion@einwandererhilfe.de
WhatsApp (schriftlich): +49 (0)151 11153614
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